Dr. Cornelia Marck
Kontakt
35415 Pohlheim
Biographie
Seit 2009 Lehrbeauftragte im FB Allgemeinmedizin der Universität Gießen mit dem Thema Diabetologie
2008 Gründungsmitglied der Genossenschaft „Diabetologen Hessen e.G.“ und Aufsichtsratsvorsitzende
2006 Gründungsmitglied des „ Fuss-Netz Mittelhessen“, dessen Aufgabe es ist, alle Berufsgruppen, die mit der Erkrankung `Diabetisches Fußsyndrom´ arbeiten, zu koordinieren, so dass es zu einer besseren, schnelleren Versorgung kommt und Amputationen vermieden werden.
Seit 2006 Lehrpraxis für die Universitäten Gießen und Marburg, FB Humanmedizin/ Allgemeinmedizin
Seit 2005 Medizinische Leitung der Fortbildungsveranstaltung Diabetologie für Hausärzte, bis 2008 in Kooperation mit dem Hausärzteverband Hessen, seit 2009 mit der Landesärztekammer Hessen
2003 /2006/ Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden der „ Hessischen Fachvereinigung für
2009 Diabetes e.V“., der Landesgruppe der Deutschen Diabetes Gesellschaft ( DDG) . In diesem Berufsfachverband der Diabetologen sorgen niedergelassene Diabetologen und Kliniksärzte für eine flächendeckende, qualitätsdefinierte stationäre und ambulante Diabetesversorgung. Hier kümmere ich mich vor allem um die Fort- und Weiterbildung.
Seit 1999 Durchführung von klinischen Studien (Insuline und Insuline) der Phase 3 und 4 in der diabetologischen Schwerpunktpraxis
1998 Gründungsmitglied des Schulungsvereins „ Gesundheit-Prävention-Schulung Region Gießen e.V.“ und seit 2002 1. Vorsitzende des Vereins, dessen Aufgabe unter anderem ist, die eigenverantwortliche Behandlung des Diabetes durch die Patienten über qualifizierte Schulungen zu verbessern.
1998 Abschluß der Weiterbildung zur Diabetologin DDG und Anerkennung Praxis als Schwerpunktpraxis für Diabetes mellitus.
1995 Anerkennung als Fachärztin für Allgemeinmedizin
1988 Beginn der allgemeinärztlichen Gemeinschaftspraxis mit Ehemann Gerd-Peter Marck in Pohlheim
1982-1987 Ausbildung zur Fachärztin für Anästhesie an der Justus Liebig Universität Gießen
1986 Promotion durch Dissertation über das Thema „ Etablierung eines Systems zur Vermehrung von Rötelnviren“ am Institut für Virologie der Humanmedizin der Justus Liebig Universität Gießen
1975-1981 Studium der Humanmedizin an der Justus Liebig Universität Gießen
1974 Zeugnis der Reife im naturwissenschaftlichen Zweig des Albert-Einstein-Gymnasium Frankenthal/Pfalz
07.11.1955 geboren in Gera / Thüringen
als 1. Tochter von Ingrid und Herbert Fritzsche